06. Januar 2026

Gemeinsam für mehr Verkehrssicherheit
Am 6. Januar fand ein Ortstermin an der L 579 / Abzweig Flooth statt. Rund 20 Anliegerinnen und Anlieger als Vertreter der Interessengemeinschaft – die mit einer Online Petition inzwischen über 800 Unterschriften gesammelt hat – schilderten gemeinsam mit zahlreichen Beteiligten die bestehende Gefahrenlage und den dringenden Handlungsbedarf. Die Interessengemeinschaft hatte alle Beteiligten im Vorfeld auf den Hof Gerdener eingeladen und dort in einer ausführlichen Präsentation die örtliche Situation sowie den dringenden Handlungsbedarf eindrucksvoll und nachvollziehbar dargestellt.
Mit dabei waren die Bürgermeister der Gemeinden Laer und Altenberge, Manfred Kluthe und Jan Röschenkemper, Vertreter von Straßen.NRW (Herr Pier und Frau Bußhoff), die Landtagsabgeordneten Christina Schulze Föcking (CDU) und Simone Wendland (CDU), Ratsmitglieder wie Sybille Höhner (CDU), sowie Elke Schuchtmann-Fehmer (Bündnis 90/Die Grünen) sowie Vertreter des ADFC, Radio RST und die WN.
Landtagsabgeordnete, Bürgermeister und ADFC begrüßen das Vorhaben ausdrücklich. Straßen.NRW hat die Gelegenheit genutzt um ausführlich über die Querschnittsumgestaltung mit Fahrbahn und getrenntem Radweg zu informieren und zugesagt, die Eingabe zu prüfen. Die gute Nachricht ist, dass der Bau des Radwegs nach aktueller Planung bereits Mitte dieses Jahres starten soll. Dies zeigt aber auch wie wichtig der heutige Termin war, denn viel Zeit für eine Anpassung der Planung bleibt nicht mehr.
Manfred Kluthe und Jan Röschenkemper sind sich einig.
„Die Verkehrswende gelingt nur, wenn sie Sicherheit schafft – auch und gerade für die Menschen in den landwirtschaftlich geprägten Außenbereichen zwischen unseren Gemeinden. Mit Blick auf den starken PKW- und LKW Verkehr auf dieser Strecke in Verbindung mit den vielen Kindern, die sicher zu den Bushaltestellen gelangen müssen, ist eine sichere Querungshilfe aus unserer Sicht unverzichtbar."