14. August 2025

Die Gemeinde Laer stellt ihre Verwaltungsspitze neu auf, um den steigenden Anforderungen an die kommunale Arbeit noch besser gerecht zu werden und die Verwaltung zukunftssicher aufzustellen.
Die Gemeinde Laer stellt ihre Verwaltungsspitze neu auf, um den steigenden Anforderungen an die kommunale Arbeit noch besser gerecht zu werden und die Verwaltung zukunftssicher aufzustellen.
„Die Herausforderungen für Kommunen werden immer komplexer – von rechtlichen Fragestellungen über Fördermittelmanagement bis hin zu strategischen Projekten im Katastrophenschutz“, erklärt Bürgermeister Manfred Kluthe. „Mit der neuen Struktur schaffen wir klare Zuständigkeiten, stärken die Fachkompetenz und sichern die Handlungsfähigkeit unserer Verwaltung langfristig.“
Zentraler Bestandteil der Neuausrichtung ist die Einrichtung einer Juristischen Fachstelle – Fördermittel im Stab des Bürgermeisters. Diese wird von Matthias-Holger Reher, Diplom-Jurist und langjähriger Leiter des Fachbereichs II – Bürgerdienste, Soziales und Ordnende Verwaltung, übernommen. Die Fachstelle bündelt künftig die rechtliche Beratung, Vertrags- und Satzungsfragen sowie das Fördermittelmanagement der Gemeinde.
Die kommissarische Leitung des Fachbereichs II übernimmt zunächst Anika König. Sie bringt umfangreiche Erfahrung aus ihrer bisherigen Tätigkeit in der Verwaltung mit und gewährleistet eine reibungslose Fortführung der Arbeit in den Bereichen Sozialamt, Bürgerbüro, Standesamt, Meldewesen, Ordnungsamt, Marktwesen, Schul- und Sportangelegenheiten.
Ebenfalls neu geregelt wird die Allgemeine Vertretung des Bürgermeisters: Diese Funktion übernimmt künftig Martin Wolf, der bereits in verschiedenen Projekten erfolgreich Verantwortung übernommen hat. Sein Stellvertreter wird Michael Wielers, der mit seiner Expertise und Führungserfahrung ebenfalls einen wertvollen Beitrag zur Verwaltungsspitze leisten wird.
Bürgermeister Kluthe betont: „Mit dieser Neuausrichtung stärken wir nicht nur die strategischen Kompetenzen unserer Verwaltung, sondern schaffen auch stabile Strukturen, die langfristig Bestand haben. So sind wir bestens gerüstet, um die Herausforderungen der Zukunft im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger anzugehen.“