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Breitbandausbau

Das Internet ist aus vielen Lebensbereichen nicht mehr wegzudenken. Ob im Zuhause, am Arbeitsplatz oder in der Freizeit: Durch neue Anwendungsbereiche, innovative Dienste und technische Möglichkeiten im privaten und geschäftlichen Bereich, steigt der Bedarf an gut ausgebauten, schnellen Netzen stetig. Genau genommen gehören zukunftsfähige Internetzugänge schon heute zur Grundversorgung einer leistungsfähigen Kommune, vergleichbar etwa mit Strom, Gas, Wasser und einem gut ausgebauten Straßennetz. Die Gemeinde Laer arbeitet an dem Ziel, 100% des gesamten Gemeindegebietes mit Glasfaseranschlüssen zu versorgen.

Glasfaser
Glasfaser

Ortskern

Seit 2013 hat sich die Gemeinde Laer auf den Weg gemacht, den Ortskern mit Glasfaser zu erschliessen. Nach zunächst erfolglosen Versuchen hat es dann 2018 mit einer verstärkten Nachfragebündelung endlich geklappt. Der Ortskern von Laer ist damit mit Glasfaser erschlossen. Betreiber des Netztes ist die Deutsche Glasfaser.

Außenbereich

2018 hat sich die Gemeinde Laer zusammen mit den Nachbarkommunen Altenberge und Horstmar auf den Weg gemacht, den Außenbereich mit Glasfaser zu versorgen. Unterstützt werden die Kommunen durch die Breitbandkoordination innerhalb der WESt (Wirtschaftsförderungsgesellschaft Kreis Steinfurt). 

Der Betreiber des Netzes wird die Betreibergemeinschaft Muenet (Rosendahl) und Epcan (Vreden) sein. Für die Verlegung der Kabel ist das Unternehmen Grethen zuständig.

Die Verlegung der Leitungen bis zu den förderfähigen Adressen ist dank der Förderung durch den Bund und das Land NRW für die Grundstückseigentümer kostenfrei.

Die nachfolgende Grafik zeigt Ihnen die Fertigstellungszeiträume der einzelnen Ausbaupolygone:

Ausbaupolygone
Ausbaupolygone

Gewerbegebiet

2021 hat die Gemeinde Laer den Ausbau des Glasfasernetzes im Gewerbegebiet voran getrieben. Nach dem Bieterverfahren erfolgt Ende 2021 die Beauftragung. Nähere Infos folgen.

Graue Flecken

Kommunen in ganz Deutschland können erstmals eine Förderung vom Bund für den Glasfaserausbau in so genannten "Grauen Flecken", also Gebieten mit einer Internetversorgung von weniger als 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s), beantragen. Damit wird die Förderung deutlich ausgeweitet. Bislang waren nur Gebiete mit einer Versorgung unter 30 Mbit/s ("Weiße Flecken") förderfähig. Unabhängig von dieser so genannten Aufgreifschwelle sind besonders wichtige Anschlüsse (Schulen, Krankenhäuser, kleine und mittlere Unternehmen, Gewerbegebiete, lokale Behörden) auch oberhalb dieser Grenze förderfähig.
Im neuen Förderprogramm „Graue Fleckenförderung“ können diese Adressen mit erschlossen werden.
Förderanträge zur Unterstützung des Gigabitausbaus können im Graue-Flecken-Förderprogramm von Kommunen, Landkreisen, kommunalen Zweckverbänden, anderen kommunalen Gebietskörperschaften sowie Unternehmen in ausschließlich öffentlicher Trägerschaft gestellt werden.
In der Gemeinde Laer liegen hiernach ca. 38 förderfähige Adressen vor.

Die Gemeinde Laer hat den Kreis Steinfurt/WESt mbH beauftragt, einen Förderantrag zum geforderten Ausbau des Breitbandnetzes in den unterversorgten Bereichen nach Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“, der so genannten „Graue Flecken Förderung“ zu stellen und die weiteren Schritte in Abstimmung mit der Gemeinde Laer vorzunehmen.

Die Investition wird zu 50 % vom Bund und zu 50 % vom Land übernommen. Als Stärkungspaktkommune (HSP) entfällt der Eigenanteil für die Gemeinde Laer.